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Axminster

In Axminster wurde ein Webstuhl für eine qualitativ hochwertige Teppicherzeugung entwickelt. 1755 gründete Thomas Whitty eine Teppichfabrik im Ort. Teppiche aus Axminster weisen als Erkennungsmerkmal rote Baumwolle auf, die auf der Unterseite in die Teppichränder eingenäht ist. Die Teppiche wurden aus Wolle mit symmetrischem Knoten geknüpft, auf wollener Kette und mit Zwischenschuss aus Flachs oder Hanf. Die Musterung war ähnlich den Teppichen der Savonnerie oder floral. Diese Teppiche trafen den Geschmack des reichen Adels und waren bald überall in den Landhäusern zu sehen.

Der Name Axminster-Teppich steht für alle Teppiche mit einer samtigen Oberfläche. Durch Polkratzen und Scheren wird eine gleichmäßige Oberfläche erzielt, wodurch Glanz, Griff und Optik der Ware verbessert werden. Heute fasst man unter dem Namen drei verschiedene Herstellungsverfahren zusammen:

Chenille-Axminster, Royal-Axminster und Greifer-Axminster, wobei die Webart der Greifer-Axminster das wichtigste und verbreitetste Herstellungsverfahren ist.

Bei diesen Teppichen hat man eine sehr große Design- und Farbvielfalt.

Axminster Teppiche sind noch heute ein Synonym für Qualität und Luxus in der hochwertigen Hotelerie.

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